S02E03 - Hin-an-Hier-Gependels
Show notes
Et ass de 15. Juni 1985, an et ass fir déi éischte Kéier méiglech, iwwer déi lëtzebuergesch Grenz ze fueren, ouni dem Douanier e Pass ze weisen.
Dat war méiglech dank dem Schengener Ofkommes, dat pünktlech fir d'Summervakanz ënnerschriwwe ginn ass. D'Opmaache vun de Grenzen huet d'Liewe vun der éischter Well u Grenzgänger*innen vereinfacht, déi bis op Lëtzebuerg schaffe komm sinn.
Eis Spueresich fänkt bei der Soziologin Jessica Lopes a beim Illustrateur Charl Vinz un. Si hunn 2025 hiert Buch Temps de Trajet publizéiert, dat 13 ënnerschiddlech Persounen, déi haut hei zu Lëtzebuerg schaffen, op d'Aarbecht a rëm zréck heem begleet.
Wärend d'Marlene Schmidt, Directrice vum Centre Européen Schengen, iwwert d'Geschicht hannert dem Ofkommes an der Wichtegkeet vun den oppene Grenze fir de soziale Kontakt, de Shopping-, den Tanktourismus an nu mol d'Schaff schwätzt, kann de Franz Clément, Fuerscher beim Liser a fréiere Buergermeeschter vu Marteléng-Rombach, op déi zwou Säite vun der belsch-lëtzebuergescher Grenz agoen.
Dat waren nämlech deemools schonns zwou ganz verschidde Welten, a vun der belscher Säit sinn ëmmer Leit op Lëtzebuerg schaffe komm.
Vill vun deenen, déi fir ze schaffen all Dag eriwwergependelt sinn, hunn Aarbecht am Finanzsecteur fonnt. Egal op a Banken oder bei den Assurancen, an der Fongenindustrie oder bei engem vun den deemolege Big 8 – Kompetenze goufen ëmmer gebraucht.
M wéi vill vun deenen neien Aarbechtskräfte konnten dann iwwerhaapt an deem Land, an deem se geschafft hunn, un der Demokratie deelhuelen?
D'Chambre de Commerce: https://cc.lu/
Show transcript
00:00:00: Er daste auf den Fünfzehn die Juni-Nunzink von über Nachtsisch.
00:00:03: Er das killt für den Ufang von der Sommerwakanz.
00:00:06: Dautur rollen am Schrocktempo ab Grenzzow, brav an der Reihe!
00:00:10: Der Riki warte halb Drobbe weh gewinnt viel Getuts zu heiren.
00:00:15: Mir bleibt ziemlich schräuisch und es geht besser.
00:00:17: wie sehr ihr Ferovisus.
00:00:20: Als Enger Glaspascht ein grengen Vignette, die analogistische war.
00:00:24: Denn Duanier um Strohserrand begibt sich nicht darauf.
00:00:27: Der Rikki muss kein Fenster obkurbeln.
00:01:00: Hex wahrscheinlich kennt.
00:01:03: Steuerparadies, Heijimmobiliepreise, Banken.
00:01:06: Man kennt den Wohlstand von unserem Land eigentlich hier.
00:01:10: Der froh ist im Journalisteninnen- und Journal des Lötzebäuer-Journals Obtspurgang.
00:01:14: Von der Stolindustrie als wirtschaftliches Fundament über den Stohe von der Finanzplatz bis hin zu einem immer mehr diversifizierten Wirtschaftsmodell an dem Tech-, Weltraum oder Logistik ein gewissen Trollspielen.
00:01:27: Jalei de Dörrwader, Kami Frati, Melody Hansen am Pascal Steinwachs Schwetze macht.
00:01:32: ihnen Menschen, die das Evolutionmatt gestaut haben.
00:01:35: Aber denen dieser Haut nach immer vierhundreifend.
00:01:38: Zeitseien der Entwicklung als ihrer egener Perspektive zählen, ma auch Historikerinnen und Politikerinnen an wirtschaftlichen Schlüsselfiguren.
00:01:46: Einart Ernachem de Luc Frieden, den Henri Greten, den Clique Schneider & Veronique Pujol – Zählengeschichte für den konstanten Uppassen, Neidenken an Neiobauern, den er immer weiter dreht.
00:01:58: Der sehnliche Amatvillener Nektoten!
00:02:07: An der
00:02:29: Zweterstoffel gede dem Finanzplatz.
00:02:33: Der Podcast vom Letzebäuer Journal, beim Zielgeschicht von der Letze-Bäuer-Wirtschaft, mehr greifbar ist zu machen.
00:02:39: Für Jidharin Episode NING!
00:02:41: Hinan hier Gependels Werdet mit dem Aufkommens-Obsesschwert erzählt Marlène Schmidt, Direktist vom Sondre.
00:03:03: Europäer Schangen an dieser Episode.
00:03:06: Für die Franz Klemann fuhr ich aber nie sehr auf.
00:03:09: freire Bollermächter von Märteling Rombach.
00:03:11: Werden unterscheidet, dass den Zaußseiten der Baldschütze böscher seid nach immer spielbar.
00:03:16: Hierin urtnet dann wie das Zaußeiten wirtschaftlich von ihnen auffängig waren und Sinn.
00:03:23: Während ob der Finanzplatz um Terror immer Mail-Leute gebraucht geht wurde sogar am institutionellen Unappers gefehlt, und zwar den nädischen Kompetenzen.
00:03:33: Das waren nicht einstoss wie Bons von Troll die Luxembourg-Grundgauf – und auch da wurden im Missen am Ausland nur der Richtige leutzischen, Dorona Arana zwischen Yvesmarche, Freire Präsident von der BCL.
00:03:47: Wie viel von denen in neuen Arbeitskraft konnten dann überhaupt an dem Land, an dem sie geschafft haben, modbestimmen?
00:03:53: Nicht viel!
00:03:54: Dr.
00:03:55: Estelle Berterot, Furcherin um Luxemburg's Center of Contemporary and Digital History erklärt, wie weit Wahlrecht für die Chambre professionell bis und nun zu schon der Lützebeuer viel behalb war.
00:04:07: Ich
00:04:07: sind Shirley – eine schöne Schmott ob das spure sich.
00:04:11: Der Ricky den an Vakanz führt als effektiver Personage.
00:04:15: Als Spure sich fängt bei Leuten.
00:04:16: und diese materielle Personen, die all darauf darbestkommen müssen also nie gesagt tun.
00:04:22: Jessica Lopez, Soziologin beim Sophie dem Sontra d'Etude de Formation Interculturelle Sociale an the Charelle Vins Illustrator und am September, zwölfundzwanzigth Buch Tonde Trager veröffentlicht.
00:04:36: An dem Buch wurde sie dreizehn Personen auf ihrem Arbeitszwebe gelegt oder es kehrt so voll das sie ob Thema kommen sehen.
00:04:43: Während hier ein Fundohemias schaffen kann muss sie alldach von Asch aus an Start kommen.
00:04:49: Es gibt diese Inégalität in unserem Kumpel, weil es zwei Stunden mehr oder weniger pro Tag macht.
00:04:56: Das ist ein großer Impact.
00:04:58: Aber auch, weil ich ein bisschen Socialoge bin im Lamm.
00:05:02: Ich habe mein eigenes Tragen im Frühjahr dokumentiert.
00:05:06: Nur der Abend hat sie sich zu Summe gesagt und all die Wortgenähe den Umstand geschwartet.
00:05:12: Und da bis kommen halt den einen Mai, den anderen Monatzeit erwaschen.
00:05:16: Die Idee kam also auf, gerade da an einem illustrierten Buch zu behandeln.
00:05:20: Und zwar nicht als Drischen-Etude mehr als eine erzielte oder gelieffene Erfahrung, an der Leserinnen so schrömmferne können.
00:05:28: Das Projekt ist die Idee von den Menschen in ihrem Tragen zwischen dem Domicile und dem Arbeitern.
00:05:33: Das war etwas, das wir sehr klar hatten.
00:05:35: Und wenn man die Recherche beginnt – ich bin in der Kulturfabrik für eine Administrative Residence – Wir haben das Projekt mit ein paar sozialen Texte geöffnet, die wir ein bisschen zeigen.
00:05:46: Und er hat uns aufgefordert, eine dünne Format zu machen, weil der Thema sehr rich ist und dass man sofort viel Informationen und viele Daten darstellt.
00:05:57: Da hat er uns aufgeordnete, einen romantischen Grafisch zu machen.
00:06:01: Er hat uns gefördert, wie es funktioniert in einer Romantik-Edition.
00:06:07: Das wäre der beste Format für... Das ist ein sehr komplexes Thema und auch ziemlich riche und sensibel, weil man die persönliche Geschichte hat.
00:06:20: Man kann es mit Jessica's Texten bestellen, vulgarisieren oder in anderen Kanonen spezifizieren.
00:06:29: Zuellen aus Statistiken zu besonders Frontalien, sie bekannt.
00:06:34: Und es geht an den Medien auch regelmäßig darüber geschwärt.
00:06:37: Mit zuellen auf Statistik sind nun mal abstrakt.
00:06:41: Dem Jessica Lopez und dem Charles Wins war du weiter wichtig ein humaner Prost zu adoptieren der die schoffenden Leute als Menschen mit einer Persönlichkeit, einer Routine und einem Liebe behandelt.
00:06:57: Aber
00:07:22: Fivat hat sich die unterschiedliche Leute dann auf ihrem Weh, Obdaberst, Armtrekheim begleht.
00:07:28: Aber es ist nicht so wichtig, dass die Leute in der Zeit sind, die vielleicht aufhören, sich selbst zu bewerben.
00:07:35: Warum haben wir uns mit ihnen
00:07:41: eingeführt?
00:07:41: Ich denke, für Jessica und mich war es eine Art der Probe der Experienz von den Menschen, Und als Schauspieler war es wirklich derzeit, um zu dokumentieren was mehr möglich ist.
00:07:54: Für Jessica war es derzeit um Diskussionen mit den Menschen auf ihrem Tragen in dem Thema im Moment, das wir traiten.
00:08:01: Für viele Personen war es sehr positiv, wenn man endlich interessiert sich
00:08:08: an diesen
00:08:09: einen langen Moment der täglichen, aber die uns sehr empfehlen hat.
00:08:12: Die Leute waren ziemlich... Kooperativ.
00:08:17: Und dann mit dem Resultat sehr glücklich, die Illustrationen und wir haben versucht nicht zu viel Platz zu nehmen.
00:08:28: Wir haben ihnen gut erklärt, dass wir da waren um ihre Tragen zu machen und dass man sie adaptiert hat an ihren Tragen.
00:08:34: Und wenn die Leute in den Tränen schlafen, haben wir sie auch nicht gefragt und lassen sie schlaven.
00:08:43: Es ist also einfacher, die Leute zu machen.
00:08:47: Egal wie lang oder kurz der Wehrs, egal wie Dachs in den Klammern muss, egal was für ein Transportmittel genutzt wird.
00:08:54: Der Wehob dabst, als wäre es alle gut für einen immens persönlichen Ritual, bei dem ihn an der Regel hoffentlich man noch observiert wird.
00:09:03: Viel von uns holen eine weite Wehobsicht für Oblützebusch schaffen zu können – Dachss geht da wirklich über die Grenzen!
00:09:11: Bald Halschen von den Leuten, die zu Lötzeburg schaffen, wundnet zu Lützeburg mehr an Engeln von der Noppe-Schlaner.
00:09:18: Iwad Gans könnte ihr normalerweise auch nie Probleme oder auch nicht ihr Passmusen zuweisen.
00:09:23: Das war aber nicht immer so, ohne dass durch Cangana aufkommen ist Mehlisch.
00:09:28: Den guffte Feriat Sinkt Juni, von der Bündelungsstaaten von Deutschland nach Frankreich in Schreven.
00:09:35: Marmelin Schmidt aus Direktrice vom Schangenermuseum, den Bedeutung von diesem Schangenerofkommel ist ihr Wort ein Interaktiv-Ausstellung greifbarmisch.
00:09:44: Es war so dass Luxemburg damals den Vorsitz der Benelux Union hatte also die Benelukstaaten gehörten ja damals schon zusammen Niederlande Belgien in Luxembourg und mit der Aufgabe betraut war eben einen Ort zu suchen wo dieses damals noch sehr ungewisse schengende Abkommen unterzeichnet werden kann.
00:10:03: Und die Wahl fiel dann auf Schengen, weil hier ja eben die Benelux-Region auf Deutschland und Frankreich trifft.
00:10:10: Zunächst war wohl angedacht das Ganze hier im Schengener Schloss zu unterzeichnen aber da damals dort Umbauarbeiten stattfanden muss man eben Ausweichort finden.
00:10:20: Da kam eben die damals MS-Prinzessin Marie Astrid infrage.
00:10:25: auf der Mosel was heute eigentlich ein fast schon ikonischer Ort ist.
00:10:32: Die Mosel-Schau sieht man den Treiländerpunkt, der ist gekennzeichnet durch eine weiße Boje.
00:10:37: Also einen passenderen Ort hätte es eigentlich gar nicht geben
00:10:40: können.".
00:10:41: Der praktische Umsetzung von den offenen Grenzen als aber rechte Sachsansfondseste März-Nunzeng-Fünnevernunzisch aus Sivellana von der EU erkraftgeturten.
00:10:51: De France Clémont aus Furcho beim Lieser macht Traier Punkt ob die Sozialdialog an Obfrontalien.
00:10:57: Als junger Mann war hier von uns in Veyran und sich uns der Burjamaester vom Marteling Rombach.
00:11:05: Dat aus einem Gemang, die sich über sowohl die Balken wie auch die Litzbeuge ganz streckt.
00:11:11: Ob schon seit Angemangen aus, kürdete langschwons optisch ein Riesen-Innerschied gemacht ob wer einerseits von der Grenze ihr grad war, welchen erzählt.
00:11:21: Ich muss sagen dass wenn ich da bin... Es war so, dass die beiden Parteien der Marthelange – also die Belgische und Rombartische und die Luxembourgeenpartie – nicht mehr oder weniger vertreten.
00:11:31: Denn sie arbeiten bei den anderen Parteien, vor allem in den Belgen von der Luxembourg-Scheinheit.
00:11:36: Da waren es essentiell noch immer wieder alle Kontrolltöne, die existierten, aber wir hatten keine Ahnung, dass sie in unterschiedlichen Massen sind.
00:11:46: Aber als ich alles klein war, habe ich mich schon im Grand Duché begonnen.
00:11:53: Ich habe gesagt, dass wir in einem anderen Land waren.
00:11:56: Ich muss sagen, als ich sehr klein war, beginnnte ich mit dem Großduscheen viel zu empfehlen.
00:12:01: Denn die Landschaften waren sehr schön.
00:12:02: Der Land war sehr gut unterhalten.
00:12:05: In der Belgien, vor allem, da gab es eine wahnsinnig phänomenale Begegnung von roten Städten,
00:12:12: z.B.,
00:12:12: z. B., absolut pimpenden Villagen, Habitatschen und Schatten im Wert.
00:12:16: Und es ist wahr, ich muss sagen, dass ich mich mit meinen Kindern sehr empfehlen wollte.
00:12:22: Ich glaube auch, wenn sie sich vorbeigegangen haben, dann hatten wir praktisch nur in der Ford- und die Belgen.
00:12:32: Auch das sogenannte Tanktourismus, den Wirtschaftsfülle zu Burschmott steigt aus keinem Phänomen.
00:12:39: Am Tageblatt vom nigerndzwanzigste März in Nürnitz, kann ich nur hier sein das.
00:12:44: Beispielsweise der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, denn Karl Ludwig Wagner an der Tölle gesortet hat, dass Lützeburg Nümmen Tanktourismus Betreiber gegeben.
00:12:54: Da das natürlich nicht ein Hallevorricht gewirrscht mehr am Kerr war aber bis drinnen.
00:12:59: Es ist
00:12:59: wirklich, wenn man jünger war und als Kind, den Phänomen des Arbeitsfrontaliers noch nie entwickelt wurde.
00:13:05: Aber es war normalerweise der Fall von Luxembourgeoisen, vor allem für die Pläne des Essens.
00:13:11: Die hatten damals einen besseren Markt als in Belgien und dann natürlich auch Alkohol, Parfums, den Tabak für die, die im Konsum waren, viel weniger wert.
00:13:21: Und ich muss sagen, dass schon an der Zeit, es waren essentiell Belges, die in der Partie Luxembourge aus Marthelange arbeiten.
00:13:29: Und es gibt auch eine Anlegerung, was ich immer erwähnt habe.
00:13:31: Wir sahen schon sehr gut an der Zeit die Differenz von Aktivitäten zwischen der Belgische und der Luxembourgischen Partei.
00:13:40: Bis zu dem Punkt, dass ein Tag jemand gesagt hat, aber bei dir ist das wie die Unterschiede zwischen Berlin-West und Berlin-Este.
00:13:49: In Berlin-Est ist Berlin-Berlin sehr calm, in Berlin West ist sie vielmehr mehr animiert.
00:13:52: Das sieht am Ende aus wie die Luxembourgische
00:13:56: Partie.
00:13:56: Waschfeile von der Barrieren und der Grenzenhütte München aufführen allem, da Lötzebäuser Wirtschaft vieles mir einfach gemacht.
00:14:04: So hat Marlene Schmidt.
00:14:05: Dabei geht es nicht nur um Schaffen an Tanken, mehr auch Dorms sind Familien auf fremden Innen unkomplizär besichern zu können.
00:14:13: Zunächst sind natürlich die Schlagbäume weggefallen.
00:14:16: Die Menschen mussten, wenn sie die Grenze überquert haben nicht mehr Schlange stehen keine Pässe mehr vorzeigen.
00:14:22: ich selbst habe es ja nicht mehr erlebt.
00:14:23: Ich glaube das war dann im ersten Moment schon eine enorme Umstellung, weil was komplett neu ist und das Ganze hat in jegliche Richtungen auch Folgen mit sich gebracht Wenn man jetzt an die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge denkt, die eben in Luxemburg arbeiten oder eben auch grenzüberschreitende Projekte anschaut.
00:14:44: oder auch der Tanktourismus, der von Frankreich im Deutschland nach Luxemburg erfolgt.
00:14:48: Der Shopping-Tourismus in der anderen Richtung, von Frankrich-Luxenburg nach Deutschland und generell die Vereinfachung und die Verschmelzung hier im Thailändereg, das Besuchen von Freunden und Familie, die Freizeitgestaltung – das ist ja alles so ein fließender Übergang geworden was eigentlich nur Vorteile für die Menschen mit sich gebracht
00:15:10: hat.".
00:15:11: In Deal vom Schengner-Museum rekonstruiert Schöff an dem Moment von der Innerschreibung.
00:15:16: Interessant aus, dass Käse stimmelt so richtig bewusst war, wie bedeutend die Momente mit Geschichte auf Wirtschaft von Europa soll gehen.
00:15:24: So hat Marlene Schmidt Der Unterzeichnungsraum auf der Prinzessin Marie Astrid.
00:15:29: Europa ist tatsächlich so nachgebildet wie damals.
00:15:32: Also es sind noch dieselben Lampen sogar, wie damals vorhanden aber auch die Vorhänge und auch der Tisch mit einem großen Bild.
00:15:39: Der Unterzeichner sieht man noch und das war damals ja ein ganz unbedeutender Moment weil nur die Staatssekretäre vorgeschickt worden sind wenn man gar nicht wusste was ist das jetzt dieses Schengener Abkommen?
00:15:50: welche Bedeutung wird das einmal haben?
00:15:52: Und dann denkt man sich schon so... krass, was das damals dann doch ausgelöst hat.
00:15:58: Und wenn man sich das einfach noch mal vor Augen führt und wie lange es dann auch gedauert hat bis das Ganze dann umgesetzt wurde von fiveundachtzig bis fünfundneunzig, das waren ja immerhin zehn Jahre.
00:16:09: Wenn man jetzt sieht dass das ganze vielleicht doch zu verschwimmen droht ist einem dieser damals unbedeutsamen Moment doch sehr präsent vor Augen.
00:16:23: Mal gehen wir mal von Schangen aus, zack ob der romerische Ack und Iwad Granz bei den Franz-Clemont zu Machteling.
00:16:30: Ob da bald schon seid wird hier weil als junge Kerl Motkrit das immernächst drüber geschwart.
00:16:35: golf, dass sie besser hat, ob Lützeboy ist seit Segurren.
00:16:38: Und zwar, wenn dem Terror!
00:16:40: Als
00:16:40: ich jünger war, hatte Luxembourg schon die Reputation ein bisschen eine Kofferfahrt von Europa.
00:16:48: Ich erinnere mich, dass viele Menschen in einem Moment gesagt haben, wir gehen nach Belgien, um in Luxemburg zu bauen auf der anderen Seite.
00:17:10: Es
00:17:18: war nicht spezifisch der Moment des Schangenau-Aufkommens, den Leute über die Kranze gezogen hat mit den neuen Meistersketen, die sich dadurch zu Lötsebusch herauskristallisiert haben.
00:17:30: Verschiedener sind sie gut ganz rüber geplant an Bevölkerung als geklommen.
00:17:35: Das ist ein Thema, mit dem wir uns in der nächsten Episode nach mir am Detail ausanlesen zu werden.
00:17:39: Weil du, wo Leute hier planieren, musst du für dich doch mal gebaut gehen, so den Franz Klamotten.
00:17:45: Wir haben wirklich einen Ekonomi-Service geschaffen, das heißt, dass die Banken, natürlich auch diejenigen, die sich auf eine gewisse Art und Weise verabschiedet haben, Und es ist ein bisschen logisch, dass die Konstruktion, die das ökonomische Wettbewerb führte, weil der Grand-Duchet mehr und mehr Populationen führten.
00:18:06: Es musste nur die Politik des Wohnungsfonds folgen.
00:18:08: Ich muss aber auch sagen – und das hat mich stark gebeten – ich arbeite als Belgischer, wenn ich hier war, und ich diese Realität entdeckte.
00:18:20: Der Grand-duchet hatte eine Intelligenz, um in Sektionen, die fast unerwartete waren, zu verabschieden.
00:18:27: Die Satelliten, zum Beispiel.
00:18:30: Aber das ist ein schönes Beispiel für eine komplette Ökonomie, die heute noch geäußert wurde.
00:18:36: Vor einigen Jahren war es der erste Land in der Welt zu adoptieren, über die Utilisation von Ressourcen aus dem
00:18:45: Raum.
00:18:46: Wir haben uns schon an der Episode «Wölle vom Bulleva Royal» thematisiert, dass Lützeburg auch einer Währungs- und Wirtschaftsunion Mutter Balsch war Und weil mehr Schwierigkeiten dummer dahinten sind für eine Stuhlkriester Krabbeln also Schneuze auffangen, wie das zuletzt zur Bursche voll war.
00:19:03: Da der Sappes, dass auch die Franz-Clemente so aufgefallen
00:19:07: ist.".
00:19:20: In Grand-Duché gab es die Intelligenz von vor Jahren, um die Ökonomie zu verändern.
00:19:32: Wir haben mit den Professionellen und der Enttäuschung an die Begründung, aber wir wussten nicht, was die Belgien oder Nordrhein-Lorraine wusste.
00:19:41: Wir hatten wirklich die Intelligenz, um etwas andere zu tun.
00:19:50: Das war sehr schnell und v.a.
00:19:52: geschehen.
00:19:53: Ein Phänomen von Frontalien, so der Franz Klemmann, geht mit von den Arzteschatzrecken.
00:19:59: Also ziemlich zu dem Zeitpunkt, wie auch die Finanz ein Bankersektor zu Lötzebüsch und Dynamik gewonnen
00:20:07: hat.
00:20:13: Und ich muss sagen, als ich am Ende des Jahrhunderts v.a.
00:20:21: in Mester-Martelland war ... Ja, dieses Phänomen existierte, aber er hatte noch nicht den
00:20:36: Empfang, das wir heute kennen.
00:20:47: Was reklamt?
00:20:49: Fugrennung über Internationalexpansion, bis bei Innovationen, Know-Haltesketen und Formationen begleitet man sie bei aller Etappe an ihrer Entwicklung.
00:20:58: Zusammen mit den Herausforderungen von Hau Damour.
00:21:01: Alle servicierenden Neuschäten finden Sie auf www.cc.dalu.
00:21:05: Der Link also auch nach einigen Shownotes.
00:21:08: Das
00:21:11: Phänomen existierte, aber es gab noch nicht die Empfehlung, die wir heute kennen.
00:21:26: Es ist sicherlich,
00:21:34: dass die Banken im Finanzsektor aber überhaupt mehr Leute mit der nötigen Kompetenz gebraucht wurden.
00:21:41: Ein Dolore Problem, der segur ein Institutionen getroffen hat von der er nicht am monsten erwartet.
00:21:47: Zentralbanksalvor.
00:21:49: Für das zu verstohlen braucht eine Klangesprung nur vier – und über sie Kontext.
00:22:10: Finanzobsichtsbehörde, die Haut der Finanzsektor kontrolliert.
00:22:14: Auf Grönnung von der BCL werden wir recht an zwei Folgen mir genau ergoern – Haie geht alles immer ganz konkrete Problemen, denen Yves Merch freier Präsident von der BCL am besten selber illustriert.
00:22:27: Seit BCL wird sich von Uffang uns und Währungspolitik gekümmert.
00:22:32: Kurz gesot heftart, weil der Ege-Währung am Verhältnis zu anderen Währungen steht.
00:22:37: Aber wie den Handel beim Ausland funktioniert.
00:22:40: Surplus hat aber knappstens die neue Kompetenzen.
00:22:44: Mir hatte kein Leute die Währungspolitik wirklich oder nicht viel leidet.
00:22:49: Die Währungspolitik ist ganz gut verstanden.
00:22:53: Im EML und ich festgestellt, da wäre auch kein Leute, die ganz vertraut macht.
00:23:03: Wir werden vertraut mit dem Reglement, wir werden vertreut mit der Bildung.
00:23:11: Aber nicht mit dem Operationellen, sondern mit dem Decisionellen.
00:23:22: Wir waren am Ufang, wo wir auch gestorben sind.
00:23:26: Wir mussten schnell leidrekrutieren mit dem Medienprofil und es war evident, dass wir das nicht zuletzt übergefunden haben und dafür haben wir ganz viel ausländisch gemacht.
00:23:37: Den Navantär stoffen aber, dass man sich als Kompetenz im Genümmen hat.
00:23:43: Die Kompetent hat auch dazu gefördert, dass die Verbundung von den Europäischen Zentralbanken unerkannt wurde.
00:23:52: Wir konnten auch Konferenzen organisieren.
00:23:57: Wir hatten eine Großpräsenz um europäischen und internationaler Niveau, die auch unerkennbar
00:24:03: war.".
00:24:04: BCL hat für dich nur Leute von der IML an aus dem Büro auf einer Bergfahrt-Zentreibung Mott geholt.
00:24:11: Das ist also nicht so wie beim GURK Hindu gewünscht wir an den Hettmisse bei null aufhängen – weil Daylight muss sich aber all Mott-Geldpolitik auseinegesehen sein!
00:24:21: Problemzonen luchen so kurzfristig an zwischen ganz Anstoß.
00:24:25: Weil den IML heute zwar vielleicht spielregelig gut kommt, mehr aktiv um Finanzmarsch zu intervenieren und ausruhen zu bewegen – das konntest
00:24:37: du nicht!
00:24:49: die Heizelützebrüche von der Beltsch immer teilt gesehen, dass wir den überholen.
00:24:55: Die Meisterleiter oder von allem Direkt sehen dürfen, sodass wir den Know-how schon aufgedeckt hätten.
00:25:03: Wir müssen aber ein Know-How abbauen und werden statistisch geblendet.
00:25:08: Und wir wollen ein Know How von allen missen abbauten und werden das operationell beblendete.
00:25:13: Im EML daraus gehen uns die Menschen, die wissen wie ich Finanztragen sagen soll, Wir haben also auch ausländische Ausländer rekrutiert, ob wir nachschägen können, zu intervenieren und an Transaktionen zu machen oder für die Gestion dieser Worte zu machen.
00:25:32: Da hat man eine Kompetenz und eine Konnexanz heute in Lützebrüche und das tut uns gut.
00:25:39: Wir haben so lange das den Privatsektor rekrutierten.
00:25:44: Für alle Makro-Ekonomische müssen wir Leid erstellen.
00:25:49: Da waren auch nicht viel am Jamell, denn heute ist nicht die Ökonomie viel beschäftigt mit der Ökonomie.
00:25:59: Die haben unsere Kriterien, die man nähen oder nähern kann, von dem noch viel Leidmissen am Elstrand gekriegt
00:26:06: hat.
00:26:07: Also wirklich Chance gehabt.
00:26:09: Da sind am Ausland Leute vorne kommt, die gewohlt waren, Lützeburg-Do zu helfen.
00:26:14: Aber was verdammt Do euch nicht in Ureiz do für?
00:26:18: Wenn ich da war, dass man auch gesagt hat, weiss kann ich noch Englisch wetzen.
00:26:27: Wir haben ganz viele Habichten, die sind nicht auf Französisch gegangen.
00:26:32: Bei mir kommt noch die Leute, ob Deutsch hier Memorien schreiben oder hier Raporen und Direktionen.
00:26:45: Wir hoffen den Punkt über, dass wir ganz open liberal
00:26:48: sind.".
00:26:52: Ganz ähnlich war das auch bei Marie-Jean Chevramon, der mit dem rasanten Wursttum für Kuppers in Leibrand von Missin-Enskin an Avanti-Leid-Animeat kreieren, vier Plätze wohl schaffen zu kommen!
00:27:04: Weil Al-Abbas, weil Lützebuschloh nicht so die spannendste Platz, ob der sich näherlose wollte.
00:27:10: An Dachs konnten Leute auf einer Kartmühle nicht auf die Klänge flackweisen.
00:27:15: Ah, wie das Lützibusch zwar ihr Kreis und Kurbe kannte Nimm aber kein Moss oder Leut hat, die filmat Finanz geschweige dann in der Berodung für Fongen um Hurtaten, wo er demissen über die Grenzen herausdenken.
00:27:27: Das
00:27:29: ist sehr kompliziert hier an der Epoche.
00:27:30: Es war, wie wir es granditieren, sehr schnell.
00:27:33: Es war zu finden, dass die Ressourcen experimentiert wurden.
00:27:35: Denn sie waren nicht hier, weil man es nicht hatte.
00:27:38: Das war neu.
00:27:38: Die Auditur war neu und die Aktivität des Investitionsfonds war neu... Ich habe viel mit dem ganzen Kuppers-Raisen gearbeitet, um Menschen zu kommen, die oft an der Zeit gekommen sind, um in Luxembourg zu explizieren.
00:27:57: Mein Transparent, damals hatten wir die Retro-Projektoren.
00:28:01: Da musste ich mit Luxemburg meine Karte in Europa gehen.
00:28:05: Ich war immer wieder in den USA.
00:28:07: In Europa ist es okay.
00:28:08: Die Leute kennen das ungefähr.
00:28:11: Aber du kennst vielleicht Pascal Rakovsky, der hat seine Begründung gebraucht.
00:28:16: Er wurde von der Firma Française verabschiedet und war in Lille.
00:28:22: Der Büro de Lille, der Stagnet.
00:28:23: Ich hatte einen Kontakt mit dem Patron von Paris und ich sagte zu ihm, dass er mich an Luxembourg verabschieden würde.
00:28:28: Er meinte, ich habe ihn aus Pascal geschaut.
00:28:30: Ich erinnere mich auf den Tag des Nationalfranzösischen Festes, um nicht zwei Tage
00:28:34: zu kommen.
00:28:34: Er war hier nicht komplett
00:28:37: konvaktiert.
00:28:38: Und als Patron vom Parij sagt er, das ist die Lille in Luxemburg.
00:28:43: Insofern bin ich hier.
00:28:45: Okay, ich fahre für zwei Jahre.
00:28:47: Und er kam für zwei Jahre, dann war er bei ihm und er hat seine ganze Karriere hier.
00:28:53: Dann gibt es einen anderen, den du vielleicht auch kennst, Steve Luby, der in San Francisco war.
00:28:59: Ich hatte eine große Konferenz, die Panzerings-Konferenz über die Fonds.
00:29:06: Ich war an Los Angeles, ich fahre im Büro der Westse Seite.
00:29:13: Dann komme ich in San Frasisco.
00:29:16: Wir haben einen jungen Manager, der ein bisschen französisch spricht.
00:29:20: Du solltest ihn kennenlernen.
00:29:23: Ich kenne Steve Libby und ich komme an Luxembourg.
00:29:27: Ich arbeite über zwei Jahre lang nicht mehr.
00:29:31: Er hat auch seine Frau getroffen.
00:29:32: Und er ist noch da.
00:29:34: Er machte sein Leben hier.
00:29:35: Das sind schöne Dinge.
00:29:38: Aber wie war das dann am Punkt für sie persönlich?
00:29:41: Und hat Library & Co.
00:29:42: aus dann auch einer Großregion noch Kompetenzen gesicht?
00:29:46: Wie viele andere an dieser Episode, waren Marie-Jeanne Chéverment à la Basse nämlich genau dort ein Frontalier.
00:29:53: Aber wie Sie angefangen haben zu Lötzebusch zu schaffen und Leute demult nach Krumm geguckt.
00:29:58: Aber bei Paracopsine, es war nicht viel wie in Australien und Luxemburg.
00:30:12: Ich habe auch lange in Tionville gelebt.
00:30:21: Und sogar wenn wir in Tionsville gebeten waren ... Was für ein Luxemburger?
00:30:26: Nein, ich erklär's dir.
00:30:26: Aber ich sehe jetzt ihre Kinder, die im Alter unserer Kinder sind, die mehr als vier Jahre alt sind.
00:30:33: Die meisten arbeiten in Luxemburg.
00:30:38: Aber selbst nicht.
00:30:39: Sie kamen aber viel später.
00:30:41: Ich habe es noch gemacht bei der Begründung für Menschen mit Experimentationen.
00:30:52: Da musste ich mit den Büro Kupors und dann PvC ein bisschen überall
00:30:59: arbeiten.
00:31:01: Und dann für die jungen Assistenzen in Audit.
00:31:07: Ich habe viel mit Belgisch gearbeitet, denn wir waren eine E-Mannation von Belgisch und ich war viel mit der Belgische und die Französischen.
00:31:15: Als wir mit der Französische gearbeitet haben, in einigen Schulen, aber vor allem in Rince, hatte ich einen Prozess mit Rince gearbeitet.
00:31:25: Aber die Fränze ist nicht viel, weil wir ein bisschen besser haben als sie.
00:31:31: Wir waren in Konkurrenz und hatten Zeit für eine kommunale Präsentation mit den Blödsinnern, da wir uns hier und dort zu holen, Alva und Liege.
00:31:43: Am Anfang fanden wir allein im Frontirur, aber dann war es
00:31:47: mit ihnen.
00:31:49: Der Weg auf Lötzebüösch wird sich nun nicht an der Art des Pfund.
00:31:59: Aber Lötzbüös ist eben eine große Umbruch-Phase war, mit die vieles Pfund, das sie kufrieren konnte, erwohnt.
00:32:05: Also, als wir da
00:32:06: kamen, um den Jahr neunzehnteutelneufe, es war ein bisschen die Prähistoire von allem und vor allem vom Journalismus.
00:32:17: Und es war vor allem ein Land, in dem ich gar keine Ahnung hatte oder niemanden kennengelernt hat.
00:32:25: Ich arbeite wie ein Pigeist in der Republik Kallorin.
00:32:28: Und ich fahre die Hälfte aus.
00:32:33: Danach interessiere ich mich auf das System des Landes und darauf, dass es extrem polyvalent ist.
00:32:44: Es geht von den Hälften zu einem Kongrenz mit internationalen Berberien.
00:32:53: Da bin ich sehr interessiert.
00:32:57: viele Dinge im Medien, im Satellit, in der Bank.
00:33:00: Im Anfang habe ich drei Monate im Hotel geleistet und war sehr lebendig als Celebrator.
00:33:11: Die Redaktion hat mich systematisch an alle Rezepte und Konferenz geübt.
00:33:23: Das hat mich damit veröffentlicht, meine Hälfte
00:33:31: zu öffnen.
00:33:34: Und der Finanzplatz, als hier aufgefallen wäre, weine Flitzebäuer am Anfang direkt involviert waren an der Position in Hatten.
00:33:42: Mal aufgesehen von den weinen gelitzbeuernischen Banken des Golfs.
00:33:46: Es war schon das Sektor, die ganz klar von einem Nopper gefolgt golf.
00:33:50: Auch verletzt über die Karte an der Stammt-Uhr, hat natürlich auch Altmuthmann Dövre für ein Zeitermarscher auf Freyatwürtt.
00:33:57: Das war ein eigenes Geld für die Banken.
00:33:59: Es gab sehr, sehr wenige Anwohner, die von Luxembourg gespielt haben.
00:34:12: In der Bank von Luxemburg hatte es auch eine Bühne.
00:34:22: Das war ein sehr Luxemburgsmanagement, aber auch mit den Mitarbeitern, die aus der anderen Seite von Belgien, Belgien und Freunden kamen.
00:34:42: Es dependete auch auf die Geografie des Bankens oder in welchen Karten sie waren.
00:34:49: Aber es gab sehr wenig... von Patron, Luxembourgeois und de toute façon, es waren nicht sehr wenige Star.
00:35:00: Es waren keine Leute, die bekannt waren, vielleicht ein Moment in La Bille, der Gaston Torn präsentiert war ... Also er war ein bisschen ein Phänomen, aber es war jemanden, der immer die Anleitung hatte und das Telefon ging.
00:35:19: Er war RTL.
00:35:21: Ich glaube, er ist eine sehr genügend Leute.
00:35:28: Aber sonst... Nein, ich weiß nicht.
00:35:31: Es war ein anderes... Ich glaube es war ein World Apart.
00:35:34: Der Bank war ein Welt-Apart.
00:35:40: Und dann... die Mitarbeiter, das ganze Wennemann, fassen Meldung an.
00:35:48: Und es gab alle Nationalitäten.
00:35:54: Aber vor allem war das die Beziehung.
00:35:57: Die Leute von außen waren relativ spät, als der Banker spezialisiert wurde, wo man in Toulouse angefangen hat zu gehen und den Nansi-Toultl-Pärimett überführen.
00:36:10: Wir gingen ein bisschen mehr nach Süden, wir waren bis in Spanien, Portugal oder Griechenland, also in London, aber ich glaube schon vor... Luxembourg war wirklich so provinziell, dass es eine Punition war um in Luxemburg zu muten.
00:36:33: Das war für einen Direktor sehr attraktiv.
00:36:36: Es war extrem tard, wenn das Land stammt.
00:36:40: Es gab Restaurants, die ab mindestens zehn Uhr abgeboten wurden.
00:36:43: Da gab es eine Universität und ein bisschen Platz für die Jungen.
00:36:46: Das war wirklich etwas von olden.
00:36:48: Das waren oldene, Alexandre.
00:36:50: Ein Paar von Olden, der nicht nur die Familie,
00:37:00: sondern auch die Familie in den ganzen Städten verwendet wurde.
00:37:09: Ganz besonders die Jungen, die nach Gerre rausgehen und Halligolli machen, haben hier noch zu kreieren.
00:37:15: Bei der Sachmutterfront-Hallige wird auf sozialer Basis aber lang
00:37:18: ein ziemlich
00:37:19: dickes Problem.
00:37:20: Es käme die Menge, dass man in einem Land schafft und an dem Land dazu beiträgt, Wirtschaft umlaufen zu halten, in irgendeiner Form errscht zu tun, demokratisch Mord zu bestimmen.
00:37:33: Unser Warnetum geht es in diese Idee, wie eine Nullur präsentieren soll Beispielsweise an einer schumbrühe Professionell.
00:37:40: Ganz besondere Staunen wonnete auch noch so viel Sinn, die alldach über die Grenzen kommen.
00:37:45: Mit etwa langen Defolgen.
00:37:48: Zwischen Residoren auf Frontalien wurde ein kloer sozial ungleichscheht.
00:37:53: Das ist Dr.
00:37:54: Estelle Berthero, Furcherin beim Luxemburg Center of Contemporary and Digital History.
00:37:59: Wir bräuchten uns auch die Frage der Inqualität zwischen Frontalier und Residenz.
00:38:06: Wir können auch auf die Frage des Rechts reden.
00:38:09: Die Rechtsverwaltung und ich denke, dass vor allem ein einzelner Fall der Rechtsverwerfung für die Arbeitsbedingungen salarial ist, z.B.
00:38:22: das Arbeitsbedienungs- und Arbeitsbedarf in den letzten Jahren, wo sie mit einer Erlebnisse von dem Statue UNIQ im Jahr two thousand eight erledigt haben, um eine Arbeitsbedingerung zu schaffen.
00:38:37: In den vergangenen Jahren, in der Kreativität im Jahr fourtig, mit der Wahl von fourty und ihrer Erlaboration zum ersten election im Jahr five.
00:38:46: Es war eine Frage zu geben, um die Rechtsverwaltung für diese soziale Elektion zu geben.
00:38:55: In einem ersten Zeitpunkt, warum nicht alle Arbeitnehmer?
00:39:00: Alle Mitarbeiter?
00:39:02: Und das war letztendlich nur die Luxembourgeoisen, die den Wettbewerb haben können.
00:39:10: Aber in der Koalition, eine Regelung oder eine Law – ich weiß nicht mehr, aber ich glaube, es ist eine Regelungen – hat sich im Jahr ninezehnt geändert und gesagt, dass man nicht exklusiv den Luxembourg-Joy geben kann, um die Koalition zu bezahlen.
00:39:29: Alle anderen arbeiten für das Land.
00:39:31: Und letztendlich ist es, dass in den Jahren schon bis zum Ende des Jahrhunderts in den letzten Jahren, bereits bis zum Anfang des Jahr- und Nächsten des Jahrzehntes, vorgesehen von allen Arbeitnehmern, alle Mitarbeiterinnen oder die Arbeitsbedingungen für die Arbeitsbeschämte.
00:39:51: Das betrifft eine Frage der Qualität von Recht und Repräsentationen.
00:39:58: Also unter Sozialwahlen konnte er als Frontal je nicht delt wurden.
00:40:03: Auch von den Ankäse von der Chambre professionell, die du fürs Missen abzuholen.
00:40:10: Das Tee?
00:40:11: Die Assoziation des Soutiens Ultravalliers.
00:40:13: Immigré holte sich aber in den Achtzig-Jahr gewosert, genehnt da zu machen, beim Argument dass es null Sinn macht für ein Institution zu bezuholen, was ihn nicht mehr beschrieben dürfte.
00:40:24: Der Fall aus besonderen europäischer Gerichtsaufkommen In den letzten Jahren war es nicht so gut gesetzt, sodass sie nicht mehr mitmisten, die Litzibäusch-Nationalität tun, viel mehr bestimmen zu können.
00:40:39: Es gab aber noch ein purer Arnau-Problem, das sich mal derzeit bemerkbar gemacht hat, zumal's ob Belcher seid.
00:40:45: Da kommen Steuergeld nämlich nur bezahlt, wo ich schaffte.
00:40:48: Belchgemeing holt aber trotzdem Kasten, Strohsen, Scholen, Puppellen... ...just so und do vier fehlen hier!
00:40:54: Korte Belgien, ich würde sagen, ist vor allem am Anfang
00:40:57: des Jahres zweieinhalb Jahre, als wir anfangen zu fragen Fragen für einfach und finanzielle Räume.
00:41:02: Das heißt, dass wenn die aktiven Populationen in Luxembourg arbeiten, diese aktive Populierung nicht in Belgien bezahlt wird, sondern in Luxemburg bezahlt werden.
00:41:19: Das, was ein Lack aufwärts hat, natürlich!
00:41:21: für die Belgien und v.a.
00:41:23: für die kommunen Belgien, die viele sind – das langsamer als die frontiere – zu haben.
00:41:29: Die Bücher von diesen kommunen Belgen, die partiell alimentiert wurden durch den Fund der Kommunen in Belgien beginnend zu schlucken, weil dieses Fund des Kommunen aufgrund der aktiven
00:41:44: Bevölkerung alimentiert wurde.
00:41:50: Du willst marschätzen, wenn es um die Aktualität geht?
00:41:53: Und du weißt auch noch gut lachen.
00:41:55: Lachen, Grinsen, Schmunteln auf der Tänge von den Leihendorfen.
00:41:59: Aber
00:41:59: dann hast ein Obgepick genau das Richteste verdurscht!
00:42:02: Der satirische Wochenregbläck fumm am Mamm
00:42:05: Pascal Stein.
00:42:06: Mamouan an only Pascal.
00:42:07: Steinwachs auch nach oder besser bekannt als Balkenstein Stulp-Gnagel
00:42:13: Allsamsten auf Journal.lu.
00:42:15: Die
00:42:15: könnten aber auch, ob anderen die schließen oder nicht, zu knacken oder zu kannnen oder wenn ihr rümmert, zu gehen und mit annäust.
00:42:23: Und ihr könnt noch gröschen Plakissen wandern lesst.
00:42:25: Den Link findest du nachher an der Shownode.
00:42:28: Das waren meine Rückklänge!
00:42:31: Parce ce fond des communes était alimenté sur base de la population active Traveillon en Belgique et non ailleurs.
00:42:38: Und dann gab es einen Bewegung, der Ende des Jahrhunderts, Anfang des Jahr- und Jahrzehntes startete, um Luxembourg zu bekommen eine Retrocession fiskale.
00:42:50: Das heißt, die Belgien haben sich deutlich auf den großen Platz gearbeitet.
00:42:53: Hier ist das Problem mit unseren Kommunen.
00:42:55: Können Sie uns nicht helfen?
00:42:58: Können sie nicht nach Brüssel reingeworfen von Luxemburgen?
00:43:02: Eine Partei der Investitionen, die unsere Frontalien in Belgien verlassen, ist bei Ihnen.
00:43:06: Und Luxemburg hat sie erweitert.
00:43:08: Ich denke, es war dieses Phänomen, das war der Etonator der Wahrheit, dass das Phänomente des Arbeitsfrontaliers ein guter oder auch besser sein könnte.
00:43:25: Trädtere Session Fischköl geht nur für Balsche, nicht für Frankreich und Deutschland.
00:43:32: Fretro-Session fiskal hielt das Lützebursch, vereinfacht gesucht am Geschenzhoch ein Fast-Zum und die Betroffenen baltsch gemangen überweist.
00:43:40: Für das Dayout-Welt ist es nicht ob dreimal leicht zu sitzen, nimmeln weil wir den Abwohner mehr rentabel aus zum Lützenburscht schaffen.
00:43:48: Erklänge von Fakt?
00:43:50: Die Mechanismus könnten nicht aus der Nunnsicherheit.
00:43:53: Weil zu den freien Zeiten von der UEBL ab.
00:43:55: dem Drissiger guckt beispielsweise einen Ausgleichmechanismus für Dolkoholverbrausteuer.
00:44:01: Mló, am Juhuher-Zweckundzwanzig kristallisiert sich hier Punkte Frontalien für Lötzeburg eine mächtige Problematik heraus.
00:44:09: Es besteht der Risiko, dass es vielleicht nicht mehr ewig Interessant kennt sind, echter zu Lötzseburg viel bei sich am Land zu schaffen.
00:44:17: Kloas?
00:44:18: Lötzenburg braucht sie!
00:44:20: Kloa ist also auch, dass Lötzerburg Sie behalten muss – denn Hori Gretan, freier Wirtschaftsminister, geseitete so….
00:44:28: Es geht immer mehr schwierig, Leute zu motivieren und nachschaffen
00:44:39: zu kommen.
00:44:53: nicht mehr so groß ist.
00:44:59: Kann es Sinn, dass es nicht durchgeht den höchsten Mindestlohn an Europa zu holen?
00:45:04: Für das Leute der Lange W, ianklu hat ewig gestaust, ob sie schulen für eine Schaffung zu kommen.
00:45:11: Als Mindestlohn, das ist ein Diskussion, was Rechenden dordern und Rechendinnen dran.
00:45:17: Wir holen immer den höcsten Mindestslohn in Europa.
00:45:21: Und dann geht hei als Argument geholt mit Funnen als Zudaya!
00:45:26: Da guckt man mal, der wertfreundliche Teil des Mindestlohns bezweifelt.
00:45:30: wundhaft zu Lützeburg.
00:45:32: Viel wundend!
00:45:32: Nicht all, aber viel wundender!
00:45:34: Viel wunderbar am Ausland!
00:45:36: Viel Wunderbar im Ausland, sodass dort die Situation mannendramatisch ist.
00:45:40: Du hast die Situation dramatisch, den Weg für Lützübüch zu kommen hin ans Reck, da du das Problem der Attraktivität minierst.
00:45:53: Man nominal von Lützerburg aktuell den höchsten Mindestlöhnen an Europa.
00:45:57: Aber wenn man die Kraft von der Luft überraschend ist, rutscht es sich auf die Färme.
00:46:03: Schwierig geht das spätestens dann, weil er bedenkt, dass wundern an der Grenzregion so viel Mideur gehen muss bei den Franz-Clemans Nuanceaert.
00:46:13: wie Tionville, aber auch Nancy.
00:46:18: Sie ist eine viel größere Stadt.
00:46:21: Warum?
00:46:21: Weil sie die Höhe der Grenze betrifft.
00:46:26: Es ist sogar mehr wertvoll zu leben als kleine Belastungen durch die Grenze Luxembourge in Belgien oder in Frankreich, als in Städten, Namur und Bastogne.
00:46:42: In Tionville eventuell betrachten wir es.
00:46:43: So ist es so, dass in diesem ganzen Raum mit dem Entwicklung des frontalischen Arbeitsplatzes befindet man sich fast in einem Spiel, den ich qualifiere von Beinen zu Beinen.
00:46:53: Da gibt es einen Vorteil... Es gibt Unfalle.
00:46:58: Ein Vorteil für die einen, wie für die anderen.
00:47:01: Unfallen, als für den einen oder für den anderen.
00:47:04: Aber es ist in der Höhe des Vivendi ein Wort, das macht, dass wir in Europa eine der größten Regionen performierter und
00:47:12: stärker sind.
00:47:14: Ich bedanke mich sehr, dass ich nicht mit mir bin.
00:47:17: Auch weil ich mich selbst verstanden habe, ob die deutschen Grenzen nicht mehr so selbstverständlich sind!
00:47:22: Am Februar deklariert sich die EU-Kommission für Lützebüsch offiziell, dass das Jahr im Jahr ist und die Grenzen kontrolliert wird.
00:47:33: Für die rund fünfzigtausend Leute, die alldachtig an Deutschland hier pendeln müssen, bedeutet das für uns alle etwas.
00:47:41: Nach mehr Stau und nach mehr Waden an Zeitverlehrung.
00:47:45: Marlin Schmidt hat selber an der Grenzregion abgeworfen, eine Wese zu schätzen, dass sie Barrieren nie Hutmisse kennenlernen.
00:47:53: Ich bin super dankbar, dass sich das hier jetzt so für mich ergeben hat!
00:47:58: Ich bin hier in der Grenztregion aufgewachsen und ich bin mit offenen Grenzen aufgewachsen.
00:48:02: Für mich persönlich wäre es super komisch... überhaupt nicht reell, wenn jetzt hier auf einmal noch mal ein Schlagbaum stehen würde.
00:48:10: Ich müsste eine Grenze passieren und meinen Ausweis vorzeigen.
00:48:14: Ich weiß definitiv nur die Vorteile zu schätzen.
00:48:17: Hier eben zum Tanken hingekommen für Weintueren, jetzt zum Arbeiten... Und ich glaube das wissen ganz viele Menschen zu schätzen.
00:48:25: aber ich denke auch genauso umgekehrt Luxemburger, die nach Deutschland gehen, Franzosen, die Nachluxen bekommen wie auch immer.
00:48:32: Ja, ich finde es auch persönlich natürlich super schlimm wenn das jetzt nicht mehr so funktionieren würde.
00:48:38: Auch der Franz-Klemmons Satzdrop, dass die Opegranzen a win win sind.
00:48:43: Downsides ginnert quasi krank!
00:48:46: wo man nicht immer in jeder Plattform der Balance betrachtet, was positiv ist und negativ ist.
00:49:08: Wir estimieren uns glücklich – ich werde sagen – sehr glücklich, dass Luxembourg die Erleichterung an Regionen wie Norddeutschland, Arlon-Rondissement, Berthold-Bastogne, Weil ich denke, dass es das Wirtschafts- und Ökonomische Wettbewerb betrifft.
00:49:24: Das ist ein Effekt von Win-Win.
00:49:26: Ich werde sagen, die Frontalien, die nach Hause kommen, sind auch mit einem höheren Salär.
00:49:30: Es ist auch eine Art der Ökologie zu entwickeln.
00:49:33: Ich lese noch einen Artikel vorhin.
00:49:36: Die Pensionen, die größte in Belgien befinden sich bei der Luxembourge-Frontier.
00:49:42: Die Erklärung ist einfach.
00:49:45: Trouvable, natürlich.
00:49:47: Il ne faut pas de grand sorcier pour deviner pourquoi ce phénomène
00:49:49: l'existe.".
00:49:51: Am chaggen am musiker der Raum den als Kupe bezischen Gott.
00:49:55: Doziellen ninkforscheide personen von hiren Erfahrungen motzeunen an oppene Grenzen.
00:50:01: Ganz zu Beginn erzählt er Christoph seine Geschichte.
00:50:04: Er arbeitet hier in Luxemburg bei der Airforce, also dem Helikopter ist da
00:50:10: Arzt
00:50:11: und pendelt auch täglich von Frankreich nach Luxemburg.
00:50:15: Und berichtet eben da über seine Erfahrungen mit dem Grenzübertritt, dass es damals noch nicht so einfach ging wie heute, weil's natürlich auch sehr zu schätzen aus finanzieller Sicht hier in Luxembourg zu arbeiten.
00:50:27: Genau das wäre eine wirtschaftliche Erfahrung, die hier auch im Museum kommuniziert
00:50:31: wird.".
00:50:38: Wir entendentragéliest, den fällt sehr auf.
00:50:43: Mittag geht von der Leute vier Runden an nur der Arbeit im Weg hier heim, sitzt sich frei bei die Rolle vor dem durchs ganze Projet.
00:50:50: Da das weder zaufeuere noch artistische Schoie, mehr in Realität.
00:50:55: Jessica Lopez!
00:50:57: La fatigue est un sujet omniprésent dans ce projet.
00:51:02: c'est vraiment quelque chose qu'on a observer au quotidien que ce soit avec les personnes qu'ont à accompagner ou même.
00:51:09: Wir haben eine Beziehung mit dem Projekt.
00:51:14: Und wir sehen, dass es eine reale Unterschiede zu diesem Tragen ist.
00:51:26: Dependant davon, wie viele Möglichkeiten es gibt für die Verwaltung der Flexibilität auf dem Tragen.
00:51:31: Die Penébilität hat einen weniger schweren Impact.
00:51:36: Wenn man etwas mit den Händlern besitzt, ein Orchester wählt, ein bisschen später, um wirklich das Händchen zu erneuern oder wenn man manchmal arbeiten kann oder wenn wir den Tragen nehmen und was man lernt... Wir sehen, dass die Gefahr ist.
00:51:53: Es bleibt faszinierend, aber die Leute kommen zu finden etwas selbst an diesem Tragen.
00:51:58: Aber für Menschen, wo es wirklich sehr inflexibel ist, weil sie sehr strikt Oräre haben oder ein wenig kommunal transportiert sind, weil man die Fahrzeuge nehmen muss... Wir sehen hier, dass es eine größere Dimension gibt.
00:52:31: Da werden Leute, die sagen, ich stehe immer eher... Ein
00:52:36: guter Teil der Leute, die Jessica Lopez und Cheryl Vince begleiten, wohnen sie auf Wattkranze.
00:52:42: Nicht mal zwingend, weil sie sich nicht lebt können zu letztem Busch zu wohnern, mehr weil es ist so ganz einfach.
00:52:50: Es gibt mehrere Dinge.
00:52:52: Wir haben auch Leute, die sehr lang und peinlich waren, aber die nicht aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen oder von Räumen sind.
00:52:58: Man sieht natürlich, dass es eine Räumierung ist, die spielt und sich decidee, wo wir leben.
00:53:07: Aber in Luxembourg gibt es auch viele Salariere, die hierher kommen.
00:53:14: Das ist bei ihnen.
00:53:15: Das ist ihre Stadt, manchmal seit Jahrzehnten.
00:53:18: Und es sind auch Stellen, in denen die Leute sich verabschieden und sie lieben ihn.
00:53:22: Der Buch beginnt mit einem Beispiel von Nenad, der lebt an Messe.
00:53:33: Er könnte vermutlich sein, dass Aluxambur zuhause ist.
00:53:39: Aber Aluxumbur ist nicht bei ihm.
00:53:41: Nenada ist aus Messe, er ist aus der Region und er liebt ihn.
00:53:46: Es gibt einen Sektor, bei dem die langen Tragen sich nicht einmal zwängen kann.
00:53:51: Besonders der Boot-Sektor aus Dofuna betrofft.
00:54:02: Das, was man nicht bekommt im Salär und pflegt mit dem Trager.
00:54:18: Baal-Aolz weht Arbeitsplatz zu Lützeburg aus Haut von Angembesaart, den Baal Olmoyen über die Grenze führt.
00:54:25: Für knapp einem halben Jahrhundert war da zudem Ausmus noch unviersteilbar.
00:54:30: Ob da der Fünfzech Johren noch so wert sind und dieser Form mit dem Ausmus und Hindern hier gepandelt ist, bleibt ein Uppefrohr.
00:54:38: Ich
00:54:39: bin einfach in Relation mit dem Arbeit des Frontaliers.
00:54:43: Ich fand es interessant und dass alle Menschen, die wir mit uns haben, gesagt haben, dass unsere Kinder nicht mehr das Gleiche machen.
00:54:51: Ich fand das interessant zu sagen, wir fangen diesen Wissen an, aber wir sind already aware of that.
00:54:59: the next generation won't want to live like this and will not do
00:55:05: it.".
00:55:05: Und ich bin sehr interessiert für die Zukunft und ich frage mich, ob das wahr ist?
00:55:11: Ist ich mich nicht zufrieden, weil ich keine Freunde bin?
00:55:14: Vielleicht finde ich das auch interessant.
00:55:17: Eine neue Generation kann sich denken, dass ich es nicht tun will... Passen, zehn, zwölf, dreizehnt, vierzehn Stunden nach Hause, für mein Arbeit.
00:55:30: Ich würde lieber mehr Zeit haben und andere Entscheidungen machen.
00:55:35: Ich weiß nicht, aber es war eine Interessanz, dass man in
00:55:37: der Zukunft schaut.
00:55:38: Wer über Frontalien schwätzt, muss natürlich auch über den Kirchbier schwätzen.
00:55:50: An der nächsten Episode werde wir genehmigt machen, weil Hanat die freie Rekebesfelder, die zum Hotspot für EU-Institutionen und Bankessektoren an internationaler Eberskraft gesehen, stöscht.
00:56:01: ein kompliziert abends im Streit der Geschichte.
00:56:05: Ein Thema, das du beide nicht vergisst, ist die Loschemonskrise – weil auch dich als Kindheitphänomen!
00:56:11: Meint, das ist eventuell zinktend nur noch immer mein Ziel gespürzt wird.
00:56:17: Abonniert den Podcast auf Spotify und überall, wo die Podcast beginnt für kein Episode zu verpassen!
00:56:24: Interviews Shirley de Dörrwader Kamifrati Melody Hansen Pascal Steinwachs.
00:56:29: Konzept Shirley De Dörvada Maxim Toussaint.
00:56:33: Produktion Maxim Tousson.
00:56:35: Moderation Shirley DeDörvader.
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